Sonntag, 13. April 2008
Erster Eindruck von Rahel
Es sind sehr lange Sätze und auch ein wenig kompliziert, da es so viele Nebensätze hat. Es wird in einem Satz sehr viel das gleiche geschrieben, also in einer andern Art wiederholt. Ich glaube, die Hauptperson schreibt einfach ihre Gedanken nieder. Sie schreibt das, was ihr gerade in den Sinn kommt
Personen
Vater: Ich denke der Vater ist ganz klar das Oberhaupt der Familie. Wenn er etwas sagt, dann gilt es. Dies ist aber nur so, wenn er auch zu Hause ist. Ist er auf einer Dienstreise oder noch bei der Arbeit, sind seine Frau und seine Kinder ganz anders.
Mutter: Die Mutter verändert sich sehr für den Vater. Sie setzt ein anderes Gesicht auf für ihn, damit er zufrieden ist. Ist er nicht zu Hause, zeigt sie ihre Erschöpfung. Die Kinder haben dann mehr Respekt vor ihr. Sie ist dann mehr sich selbst. Sie tut sehr viel für ihre Kinder und ihren Mann. Sie ist Lehrerin und in der Schule sehr streng, doch zu Hause ist ihr Mann, dem sie sich sozusagen unterordnet.
Bruder: Vom Bruder steht noch nicht sehr viel. Aber er lässt sich nicht so schnell aus der Ruhe bringen. Er wird erst unruhig, wenn es nicht mehr anders geht.
Hauptperson: Sie schreibt die Geschichte. Man erfährt zuerst nicht sehr viel über sie und es ist auch nicht klar, ob sie männlich oder weiblich ist. Doch irgendwann schreibt sie einige Sätze ihrer Mutter nieder in der die Rede von einem Ehemann ist. Die Mutter denkt sie werde nie einen bekommen, da sie unliebenswürdig und eine uncharmant störrische Art habe, dies schon seit sie klein sei.
Ich denke, es ist in der letzten Stunde, von der bis jetzt geschrieben hat so etwas wie eine Revolution gegen den Vater zustande gekommen. Es ist ihnen während dieser Stunde zwar nicht bewusst, doch sie schreibt ja von nachher. Es ist ihnen erst nachher bewusst geworden, wann ihre Unruhe begonnen hat. Doch irgendwie lässt sich das auch nicht so genau sagen. Es ist einfach so gekommen. Nach dieser ersten Stunde, in der sie auf den Vater warten, der von einer Geschäftsreise zurückkommen sollte, passiert eigentlich nichts Spezielles. Doch als der Vater um sieben Uhr, also nach einer Stunde noch nicht zurück ist beginnen sie entweder sich Sorgen zu machen, wie die Mutter, oder zu denken, es würde nichts ausmachen, wenn er nicht zurückkommen würde.
Das Muschelessen - erste Eindrücke von Stephi
Mein Eindruck
Als ich den ersten Satz des Buches las, erschrak ich ein wenig. Denn die Sätze sind relativ lang und mühsam zum lesen. Doch mit der Zeit, gewöhnt man sich daran.
Trotzdem ist das Buch ein wenig seltsam. Denn in den ersten 25 Seiten wird nur über eine Zeitspanne von ca. 2 Stunden geschrieben.
Doch ich finde, dass regt einen an noch weiter zu lesen.
Zu den Personen
Die Hauptperson welche in der Ich Perspektive erzählt, ist am Anfang nicht eindeutig als männlich oder weiblich zu identifizieren. Erst nach einigen Seiten wird von einem allfälligen zukünftigen Ehemann gesprochen. Das weist darauf hin, dass es sich um eine junge Frau handeln muss. Die Mutter ist sehr interessant, finde ich. Sie verstellt sich immer wieder und das nur damit sie ihren Ehemann glücklich machen kann. Vom Bruder, erfährt man nicht sehr viel.
Was bis jetzt geschah
An diesem Abend, sollte der Vater von einer Geschäftsreise zurückkehren. Die Mutter bereitete Muscheln vor und die Kinder halfen ihr Pommes zu schneiden. um 6 Uhr schlug die Stimmung des Mädchens um. Das Klappern der Muscheln, war es was ihr Angst einflösste. Sie setzten sich an den Tisch, die Mutter hatte sich schön gemacht für ihren Mann und hatte sich schon umgestellt, bzw. auf ihren Mann eingestellt. Um ihm einen schönen Abend zu bescheren, eine Familie zu sein. Sie warteten und warteten. Doch der Vater kam nicht. Am Ende waren alle wütend und es hätte ihnen nichts ausgemacht, wenn der Vater nicht nach Hause gekommen wäre.